Die HASPA auf der Reeperbahn besticht mit Filiale der Zukunft

Auf der Reeperbahn hat die HASPA am 21. August ihre Filiale der Zukunft eröffnet. 

13 Tage hatten die Bauarbeiter Zeit, das alte Kundencenter zu renovieren und umzugestalten. Das Filialkonzept sieht vor, den Menschen aus dem Stadtteil einen Treffpunkt zu geben. Einen Ort, an welchem man sich wohl und gut beraten fühlt.

Da alle Stadtteile Hamburgs unterschiedlich sind, sehen auch alle Filialen der Zukunft anders aus. Einen Wiedererkennungswert gibt es natürlich trotzdem.

Die Filiale an der Reeperbahn besticht durch viel Holz, gemütliche Farben und nordisches 

Design.  Die Mitarbeiter hatten bei der Einrichtung volles Mitspracherecht und durften sich Ihren Arbeitsplatz selbst zusammenstellen. Auch mit regionalen Künstlern wurde zusammengearbeitet, so sind zum Beispiel extra für die HASPA erstellte Werke von Graffiti Künstler Ray de la Cruz in den offenen und geschlossenen Beratungszimmern zu sehen.

„Die neue Haspa wird zum Treffpunkt für die gesamte Nachbarschaft – und zur Bühne für Sie.“

Die Haspa Filiale soll zum Treffpunkt für die Menschen im Stadtteil werden – die Anwohner sollen sich wohlfühlen. Mit kostenfreiem Kaffee und WLAN wird der Besucher zum Verweilen eingeladen. Alles was im Stadtteil passiert, findet in der HASPA-Filiale Platz. So können sich Anwohner informieren, vernetzen oder auf der Fläche ihre Projekte oder Kunstwerke präsentieren. Auch kann man die Räumlichkeiten für Workshops, Versammlungen oder Ausstellungen nutzen. Der Round Table St. Pauli., das BID-Reeperbahn und der Sankt Pauli Bürgerverein haben sich bereits angemeldet.

Die 14 Mitarbeiter der Reeperbahn Filiale machten am Eröffnungstag einen sehr glücklichen Eindruck. Den eigenen Beratungsraum mitzugestalten und zu verbessern ist natürlich auch eine großartige Sache. Und sie haben schöne Namen wie Separee, Hamburger Berg, Kajüte oder Dock 206.

 

Momentan ist vor allem das Haspa Schaufenster in aller Munde – jeden Monat darf ein Unternehmen oder eine Institution sich vorstellen und, wenn vorhanden, Werke ausstellen. Im Monat November ist das Erotic Art Museum aus der Bernhard-Nocht-Straße im Schaufenster und hat frivole und tiefblickende Exponate ausgestellt. Ein kurzer Stopp bei der Haspa lohnt also!