Trickbetrug auf der Reeperbahn

Betrug auf der Reeperbahn: von fremdgehenden Männern und tricksenden Huren

love-sztipteaseDie Reeperbahn ist für ihre zahlreichen Kneipen, Bars, Discotheken, Nachtclubs und Theater bekannt. Ein Ort an dem sich ein jeder zurückziehen, entspannen, abschalten oder die Nächte durchmachen und ausgiebig tanzen kann. Von der Kneipe „zur Ritze“ bis zum St. Pauli Theater bietet die Reeperbahn ein über 900 Meter langes Unterhaltungsprogramm vom Feinsten. Ihre große Bekanntheit verdankt die Reeperbahn jedoch dem Erotikbereich. Ohne Clubs und Discotheken wie das Dollhouse, das A la Charm und das Safari wäre diese „geile Meile“, wie sie schon von Udo Lindenberg besungen wurde, nicht so wie wir sie kennen. Sexuell bleibt hier keiner auf dem Trockenen. Im SM Bereich hat sich vor allem der Club de Sade einen Namen gemacht. Es gibt ihn bereits seit den 60er Jahren und er ist damit Europas ältester SM Club.

Ehebruch und Fremdgeh-Alarm auf der Reeperbahn

Sexuell unzufriedene Menschen finden auf der Reeperbahn mit dem nötigen Kleingeld oder den passenden Kontakten immer genau das, was sie suchen. Doch nicht jeder Mann auf der berühmten Herbertstraße und im Café Keese ist Single. Viele von ihnen sind in einer besten Beziehung oder in einer Ehe und betrügen ihren Partner. Daher hat auch die Lentz Detektei aus Hamburg immer gut zu tun, denn die Partner schöpfen natürlich irgendwann Verdacht und rufen sich Hilfe. Da Detektive die Situation diskret analysieren können, die Ruhe bewahren und gekonnt observieren, sind sie in so einem Fall die beste Wahl. Bei den Privatermittlungen beträgt die Aufklärungsquote 92 Prozent. Die Chancen stehen also sehr gut, dass ihr Verdacht entweder sicher entkräftet oder sicher bestätigt werden kann.

Männer als Abzock-Kandidaten

Auf der Reeperbahn wird aber nicht nur Ehebruch begangen. Auch von anderen Betrugsfällen ist in den Medien immer wieder zu lesen. In diesen Fällen sind es nicht die Ehefrauen, die betrogen werden, sondern die Männer selbst. Das kann zum Beispiel in Strip Clubs passieren, bei denen 0,25 Liter Bier 10 Euro kosten. In Vergleich dazu wirken ein Besuch auf dem Oktoberfest und die dortigen Bierpreise geradezu spottbillig. Dazu kommt, dass die Mädchen in diesen Lokalitäten eingeladen werden möchten und darauf trainiert sind, den Kunden das Geld abzuluchsen, so dass diese zum Beispiel für einen Wodka 55 Euro zahlen.

Auf Barzahlung achten

Weitere Betrugsfälle wurden bei den Prostituierten aufgedeckt. Es gibt eine Masche, bei der die Kunden dazu gedrängt werden, mit Karte zu zahlen und dann in ein vermeintliches Kartenlesegerät ihre PIN eintippen. Bei dem Lesegerät handelt es sich jedoch um ein Smartphone, das die Geheimzahl speichert. Die Betrüger heben dann meistens das verfügbare Tageslimit ab. Noch ein Grund mehr, auf Bargeld zu setzen und sich damit gegen die schleichende Bargeldabschaffung zu wehren, denn derartigen Betrügereien wird damit Tür und Tor geöffnet.

Herbertstraße: Zutritt nur für Männer?

Die 100 Meter lange Herbertstraße hat vorn und hinten an den Seiten Sichtblenden, damit Außenstehende das Treiben nicht beobachten können. Der Zutritt ist nur zu Fuß erlaubt. An den Eingängen sind jeweils Schilder angebracht, die Jugendliche unter 18 Jahren und Frauen darauf hinweisen, dass der Zutritt für sie verboten ist. Auffällige Sicherheitsvorkehrungen also, um 1. unerwünschte Blicke abzuhalten und 2. unerwünschte Geschlechter und zu junge Menschen draußen zu lassen. Ist diese Art der Diskriminierung legal? Nun, die Schilder wurden auf Bitten der Prostituierten von der Polizei aufgestellt. Da es sich bei der Herbertstraße aber laut Gesetz um einen öffentlichen Raum handelt, ist es jedem erlaubt, diesen zu betreten. Die Schilder sollen abschrecken sind aber vor dem Gesetz unwirksam.

 

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