Rollen im Rotlicht Die Reeperbahn-Tour für den Rollstuhl

„Reeperbahn, ich komm an, du geile Meile, auf die ich kann…“ dichtete Udo Lindenberg seine ganz persönliche Reeperbahn-Hymne. Das schmuddelige Rotlicht- und verruchte Hafen-Image hat der „Kiez“, wie die Hamburger das berühmte Vergnügungsviertel auf St. Pauli nennen, längst abgelegt. Auf der 930 Meter langen Reeperbahn, den Seitenstraßen und Plätzen öffnen allabendlich Theater, Musicals, Diskotheken, Clubs, Restaurants und Table-Dance-Shows ihre Türen für Feierfreudige.

Mit dem Rollstuhl ist die „geile Meile“ gut befahrbar, am Wochenende muss man allerdings auf der Straße und in Lokalitäten durch dichte Menschenmengen navigieren. Und mit fortschreitender Stunde können zunehmend Betrunkene vor die Räder torkeln.

Auf der „Rollen im Rotlicht-Tour“ erfahren Rollstuhl-Fahrer, wo der Kiez wirklich barrierefrei ist. Wo kann man ebenerdig rein? Wo ist man gern gesehener Gast und wo gibt es behindertengerechte Toiletten. Doch das ist nur das Vorspiel! 

Rollen im Rotlicht - Reeperbahn Rollstuhl-TourVon Kiez-Kenner Bernd erfahrt ihr, wie sein Vater einst im Café Kesse schuftete und was in den Hinterzimmern des alten Gruenspan so vor sich ging. Ihr rollt über den Spielbudenplatz, schaut euch den Hans-Albers-Platz an und lasst euch vom Lichtermeer der Großen Freiheit betören. Natürlich erfahrt ihr auch etwas über das Sex-Angebot für Rollstuhlfahrer. Das alles humorvoll serviert von unserem Guide, der ganz sicher weiß, wovon er spricht. 

Glaubt uns, am Ende seid ihr eine verschworene Gemeinschaft, die sich zum Finale das eine oder andere Bier in einem barrierefreien Club oder Restaurant gönnt. Lasst uns die Reeperbahn erobern.

Jetzt die „ROLLEN IM ROTLICHT-TOUR“ hier buchen!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.